{"id":1916,"date":"2013-01-06T02:43:16","date_gmt":"2013-01-06T00:43:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.quisquilia.net\/nova_blog\/wordpress\/?p=1916"},"modified":"2014-01-19T18:43:49","modified_gmt":"2014-01-19T16:43:49","slug":"brod-identitatsstiftung-i","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.quisquilia.net\/nova_blog\/wordpress\/brod-identitatsstiftung-i-1916.html","title":{"rendered":"[Brod] &#8211; Identit\u00e4tsstiftung I"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-indent:10%;\">Das Wort <em>Brod<\/em> wird <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/zeitgeschehen\/2013-01\/thierse-schwaben-ber\">in Berlin in doppeltem Sinne<\/a> gebraucht, n\u00e4mlich 1) kollektiv f\u00fcr das aus Mehl mit Sauerteig oder Hefe hergestellte Geb\u00e4ck, z. B. Salz und Brod, 2) f\u00fcr ein einzelnes St\u00fcck dieses Geb\u00e4cks, das in Berlin von Haus aus <span style=\"letter-spacing: 2px;\">l\u00e4ngliche<\/span> Form etwa von der L\u00e4nge eines halben Meters hat. Man sagt daher <em>ein Brod, zwei Brode<\/em> usw. Nur die erste Bedeutung ist gemeinhochdeutsch, die zweite ist auf Norddeutschland beschr\u00e4nkt. F\u00fcr das einzelne St\u00fcck des Geb\u00e4cks sagt man im \u00fcbrigen Deutschland, wenn es die <span style=\"letter-spacing: 2px;\">kreisrunde<\/span> Form hat, die dort statt der l\u00e4nglichen in Berlin \u00fcblichen die gew\u00f6hnliche ist, <em>ein Laib<\/em>, vollst\u00e4ndiger <em>ein Laib Brod<\/em>.<\/p>\n<p style=\"text-indent:10%;\">Das Wort <em>Laib<\/em> ist haupts\u00e4chlich oberdeutsch, und das mittlere Deutschland bildet die Grenzzone zu dem norddeutschen <em>Brod<\/em>. N\u00f6rdlich reicht <em>Laib<\/em> bis Saarbr\u00fccken, Wiesbaden, Frankfurt, Fulda, Kassel, angeblich auch Hannover (?), aber nicht G\u00f6ttingen, dann Meiningen (in Marktneukirchen nur <em>Laibbrod<\/em> im Sinne von Schwarzbrod), Bautzen. In Dresden fehlt es, in Breslau ist es selten. Im westlichen B\u00f6hmen (Eger, <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Chote\u0161ov\">Chotieschau<\/a>, Winterberg) kommt <em>Laib<\/em> vor, aber nicht im \u00f6stlicheren Teile von Nordb\u00f6hmen (Leitmeritz, Leipa, Lobositz, Reichenberg) und in Schlesien. Dagegen in M\u00e4hren ist <em>Laib<\/em> vertreten. In Siebenb\u00fcrgen und in der Schweiz fehlt es. In Fulda hei\u00dft das <span style=\"letter-spacing: 2px;\">l\u00e4ngliche<\/span> Brod <em>Laib<\/em>, das runde ist dort selten: die Gestalt des Brodes ist also daselbst norddeutsch, die Bezeichnung s\u00fcddeutsch <sup>151 Fn 1<\/sup>). Ebenda hei\u00dft ein l\u00e4ngliches Br\u00f6dchen aus grauem Weizenmehl <em>K\u00fcmmel-<\/em> oder <em>Kreuzerlaibchen<\/em>.<\/p>\n<div id=\"attachment_1929\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.quisquilia.net\/nova_blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/q_brod_ii.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1929\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.quisquilia.net\/nova_blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/q_brod_ii.jpg\" alt=\"Fr\u00fchst\u00fccksbuffet\" title=\"Fr\u00fchst\u00fccksbuffet\" width=\"500\" height=\"375\" class=\"size-full wp-image-1929\" srcset=\"https:\/\/www.quisquilia.net\/nova_blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/q_brod_ii.jpg 600w, https:\/\/www.quisquilia.net\/nova_blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/q_brod_ii-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1929\" class=\"wp-caption-text\">Fr\u00fchst\u00fccksbuffet<\/p><\/div>\n<p style=\"text-indent:10%;\">Der geographische Unterschied nordd. <em>Brod<\/em>: s\u00fcdd. <em>Laib<\/em> beruht darauf, da\u00df das Wort <em>Laib<\/em> = got. <em>hlaifs<\/em> ahd. <em>hleib<\/em> angls. <em>hl\u00e1f<\/em> dem Ndd. <sup>151 Fn 2<\/sup>) (und., wenigstens teilweise, auch den md. Mundarten) fehlt. Schon im Heliand V. 2845 wird <em>brod<\/em> f\u00fcr das St\u00fcck des Geb\u00e4cks gebraucht: <em>girstin brodi fibi<\/em> f\u00fcnf Gerstenbrode \u2013 mhd. <em>mit zwelf leiben<\/em> Ulrich v. T\u00fcrl. Willehalm, aber auch <em>zwelf pr\u00f4t<\/em> Wolfram <a href=\"http:\/\/www.hs-augsburg.de\/~harsch\/germanica\/Chronologie\/13Jh\/Wolfram\/wol_pa00.html\">Parzival<\/a>. Der lexikalische Unterschied h\u00e4ngt auch mit der Form des Geb\u00e4cks zusammen, insofern <em>Laib<\/em> das im S\u00fcden \u00fcbliche runde Brod bezeichnet. Da\u00df Fulda eine Ausnahme macht, ist in seiner Lage in der Grenzzone begr\u00fcndet.<\/p>\n<p style=\"text-indent:10%;\">Die zuerst genannte kollektive Verwendung des Wortes <em>Brod<\/em> schlie\u00dft in Berlin Schwarz- und Wei\u00dfbrod d. h. gemischtes und Weizenbrod ein. In Wien denkt man dagegen bei <em>Brod<\/em> nur an Schwarzbrod. Wer in einem Restaurant &#8222;Brod&#8220; bestellt, erh\u00e4lt in Berlin den Korb mit Wei\u00dfbrod oder mit Wei\u00df- und Schwarzbrod, in Wien dagegen nur Schwarzbrod. Sonst m\u00fc\u00dfte man Geb\u00e4ck oder Semmeln ver-<\/p>\n<div style=\"font-size: smaller;\">\n<sup>151 Fn 1<\/sup>) Popowitsch <em>Voc. Austr. I fol.<\/em> 239 kennt <em>Laib<\/em> aus \u00d6st., Bay., Schwaben, Hessen, Mainz &#8222;und klingt es in den Ohren aller dieser V\u00f6lker seltsam, wenn sie h\u00f6ren, da\u00df die Sachsen das Wort <em>Brod<\/em> in der Bedeutung eines Laibes gebrauchen.&#8220;<br \/>\n<sup>151 Fn 2<\/sup>) Das Fehlen von <em>Laib<\/em> im Westf\u00e4lischen vermerkt v. Eye, Deutsche Mundarten II 507. Auch dem Luxemburgischen und Lothringischen scheint das Wort fremd.\n<\/div>\n<p>langen [verlangen]. Nur bei der Bezahlung sagt man auch in Wien <em>ein, zwei, drei Brod<\/em> usw. an, worin Schwarz- und Wei\u00dfbrod zusammengefa\u00dft sind.<\/p>\n<p style=\"text-indent:10%;\">Unter <em><span style=\"letter-spacing: 2px;\">Schwarzbrod<\/span><\/em> versteht man in Berlin das aus Roggen- und Weizenmehl gebackene Brod; man wendet den Ausdruck nur an, wenn man Gewicht auf die Unterscheidung von Wei\u00dfbrod legt. In \u00d6sterreich und Bayern sagt man daf\u00fcr <em><span style=\"letter-spacing: 2px;\">Hausbrod<\/span><\/em>, offenbar weil man es fr\u00fcher im Hause herstellte, w\u00e4hrend man das Wei\u00dfbrod vom B\u00e4cker bezog. So hei\u00dft es schon in <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Anton_Tucher\">Ant. Tuchers<\/a> Haushaltsbuch (1507-1517) S. 48: &#8222;Das Hausprat hab ich selbs pachen la\u00dfen <sup>152 Fn 1<\/sup>).&#8220; In Nordwestdeutschland (Westfalen, K\u00f6ln, Norden) wird das gemischte Brod <em><span style=\"letter-spacing: 2px;\">Graubrod<\/span><\/em> genannt, weil die Bezeichnung <em>Schwarzbrod<\/em> hier dem wirklich schwarzen reinen Roggenbrode vorbehalten ist; so hei\u00dft auch der sogen. Pumpernickel, der aus ungebeuteltem, daher noch die Kleie enthaltendem Roggenmehl gebacken ist. Nach Frischbier Wb. I 110 hat Schwarzbrod in Ost- und Westpreu\u00dfen dieselbe Bedeutung.<\/p>\n<p style=\"text-indent:10%;\">F\u00fcr <em><span style=\"letter-spacing: 2px;\">Wei\u00dfbrod<\/span><\/em> sagt man, wie schon bemerkt, in Wien gew\u00f6hnlich <em><span style=\"letter-spacing: 2px;\">Geb\u00e4ck<\/span><\/em>. Dagegen versteht man in Nord- und Mitteldeutschland unter <em>Geb\u00e4ck<\/em> die kuchenartige Backware, die zu Kaffee und Tee gegessen wird, die in \u00d6sterr. vielmehr <em><span style=\"letter-spacing: 2px;\">B\u00e4ckerei<\/span><\/em> hei\u00dft, z. B. <em>Teeb\u00e4ckerei<\/em>, in Berlin <em>Teekuchen<\/em>, feiner <em>Teegeb\u00e4ck<\/em>. Also:<\/p>\n<div style=\"text-indent:20%;\"><em>Brod<\/em> in Berlin = <em>Geb\u00e4ck<\/em> in Wien<\/div>\n<div style=\"text-indent:20%;\"><em>Geb\u00e4ck<\/em> in Berlin = <em>B\u00e4ckerei<\/em> in Wien<\/div>\n<p style=\"text-indent:10%;\">Die wortgeographische Behandlung der \u00fcbrigen Namen von Brodarten, besonders der Wei\u00dfbrodgattungen, wird dadurch etwas verwickelt, da\u00df mit den verschiedenen Namen auch Verschiedenheit der Art und der Form des Geb\u00e4cks Hand in Hand geht. F\u00fcr uns kommen die vielen \u00f6rtlichen Abarten, wie sie beim Wei\u00dfbrod bestehen und die anderw\u00e4rts keine Parallelen haben, nicht in Betracht, sondern nur die F\u00e4lle, wo es sich um wirkliche Synonyme handelt.<\/p>\n<div id=\"attachment_1927\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.quisquilia.net\/nova_blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/q_brod_i.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1927\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.quisquilia.net\/nova_blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/q_brod_i.jpg\" alt=\"Fr\u00fchst\u00fccksbeilagen\" title=\"Fr\u00fchst\u00fccksbeilagen\" width=\"500\" height=\"375\" class=\"size-full wp-image-1927\" srcset=\"https:\/\/www.quisquilia.net\/nova_blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/q_brod_i.jpg 600w, https:\/\/www.quisquilia.net\/nova_blog\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/q_brod_i-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1927\" class=\"wp-caption-text\">Fr\u00fchst\u00fccksbeilagen<\/p><\/div>\n<p style=\"text-indent:10%;\">Neben dem runden <em>Laib<\/em> kommt auch im S\u00fcden eine l\u00e4ngliche Form des Schwarzbrodes vor, die aber betr\u00e4chtlich kleiner ist als in Norddeutschland. Dieses l\u00e4ngliche Schwarzbrod hei\u00dft in Aschaffenb. <span style=\"letter-spacing: 2px;\"><em>Brodstolle<\/em><\/span>. Im \u00fcbrigen Bayern unterscheidet man zwei Formen, den <span style=\"letter-spacing: 2px;\"><em>Wecken<\/em><\/span> und den <span style=\"letter-spacing: 2px;\"><em>Kipf<\/em><\/span> <sup>152 Fn 2<\/sup>). Der Wecken ist l\u00e4nger als der Kipf, dieser l\u00e4uft in sch\u00e4rfere Spitzen aus. Der Wecken kostete z. B in W\u00fcrzb. 40 Pfennig, der Kipf 20 Pf., ist also nur halb so gro\u00df wie jener.<\/p>\n<div style=\"font-size: smaller;\">\n<sup>152 Fn 1<\/sup>) Vgl. noch Teutsch-Lat. W\u00f6rterb\u00fcchlein von N\u00fcrnb. 1733 S. 54: <span style=\"letter-spacing: 2px;\">Hausbrod<\/span> <em>Panis cibarius<\/em>.<br \/>\n<sup>152 Fn 2<\/sup>) Vgl. Schmeller Wb. I 1273.\n<\/div>\n<p>Mit dem <em>Kipf<\/em> nicht zu verwechseln ist das <span style=\"letter-spacing: 2px;\"><em>Kipfl<\/em><\/span>, \u00f6sterr. <em>Kipferl<\/em>, schweiz. <em>Gipfel<\/em> (s. Art. <em>H\u00f6rnchen<\/em>). In einem Teil von \u00d6sterreich hei\u00dft das l\u00e4ngliche Schwarzbrod der <span style=\"letter-spacing: 2px;\"><em>Strutzen<\/em><\/span> (in Salzburg., Aussee, Tirol <sup>153 Fn<\/sup>)) oder das <em>Str\u00fctzel<\/em> (<em>Strietzel<\/em>), so in B\u00f6hmen, M\u00e4hren, Troppau, K\u00e4rnten. Vgl. Lexer K\u00e4rnt. Wb. 244. Schmeller Wb. II 822. Der Name <span style=\"letter-spacing: 2px;\"><em>Str\u00fctzel<\/em><\/span>, schon mhd. <em>strutzel, str\u00fctzel<\/em>, ist weit verbreitet, bezeichnet aber stellenweise ein Geb\u00e4ck aus feinem Weizenmehl, zum Teil kuchenartig; so der Wiener <em>Str\u00fctzel<\/em>, ein <a href=\"http:\/\/skinnycupcake.net\/geflochtener-apfel-nektarinen-kuchen\/\">geflochtener Kuchen<\/a>. Solche <em>Str\u00fctzel<\/em>, die h\u00e4ufig Zopfform haben, sind im ganzen \u00f6stlichen Deutschland vertreten, in Ost- und Westpreu\u00dfen (<em>Kanel-, Butterstritzel<\/em> Frischbier Wb. II 382), Schlesien, Mark, Dresden, auch in Tirol, der <em>Mohnstr\u00fctzel<\/em> (Frankfurt a. O., Schlesien), <em>Eierstr\u00fctzel, Weihnachtsstr\u00fctzel<\/em>, der in Leizig <em>Stolle<\/em> hei\u00dft. Vgl. H\u00f6fler, Weihnachtsgeb\u00e4cke (Wien 1905) S. 39 ff.<\/p>\n<div style=\"font-size: smaller;\">\n<sup>153 Fn<\/sup>) Sch\u00f6pf Id. 722 <em>Strutzen<\/em> ersetzt hier also <em>Wecken<\/em>.\n<\/div>\n<p><em>[Fortsetzung folgt in <a href=\"http:\/\/www.quisquilia.net\/nova_blog\/wordpress\/brod-identitatsfindung-ii-1940.html\">Abschnitt II<\/a>]<\/em><\/p>\n<p><em>(Paul Kretschmer: Wortgeographie der hochdeutschen Umgangssprache.<br \/>\nVandenhoeck &#038; Ruprecht: G\u00f6ttingen 1918, S. 150-153)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Wort Brod wird in Berlin in doppeltem Sinne gebraucht, n\u00e4mlich 1) kollektiv f\u00fcr das aus Mehl mit Sauerteig oder Hefe hergestellte Geb\u00e4ck, z. B. Salz und Brod, 2) f\u00fcr ein einzelnes St\u00fcck dieses Geb\u00e4cks, das in Berlin von Haus aus l\u00e4ngliche Form etwa von der L\u00e4nge eines halben Meters hat. 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